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Frauen und Männer von den Philippinen kennenlernen

Asiatische Frauen, besonders Frauen von den Philippinen stehen weltweit hoch im Kurs bei Männern, die sie kennenlernen wollen. Warum ist das so? Ist es das exotische Aussehen, das feminine Auftreten, oder sind es die Stereotype, die die Philippinin mit einer sexuell willigen und vollkommen unselbständigen Frau assoziiert? Die Antwort mag von Mann zu Mann verschieden sein. Wer sich aber ernsthaft dafür interessiert, eine Frau von den Philippinen kennenzulernen, der sollte ein wenig Hintergrundwissen haben und sich nicht nur auf platte Stereotype verlassen.

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Philippinische Frauen daten – Das solltest Du wissen

Zu Beginn der Beziehung kann es schon zu einem gravierenden Missverständnis kommen, was im Vergleich mit europäischen Frauen sehr befremdlich wirken kann. Es ist nicht unüblich ist, dass philippinische Frauen ihren Partner um finanzielle, oft auch regelmäßige finanzielle Unterstützung bitten. Das stößt Männern vor den Kopf, da sie sich ausgenutzt fühlen oder das Empfinden bekommen, dass es bei der Beziehung lediglich um Geld geht. Das ist jedoch falsch. Um dieses Verhalten zu verstehen, sollte man wissen, dass es in der philippinischen Kultur gang und gäbe ist, dass sich alle unterstützen und helfen. Wer am meisten hat, der gibt den anderen, die weniger haben, eben von seinem Reichtum ab und hilft ihnen damit. Das ist vollkommen normal, nur sind wir hier im Westen eigenständige Frauen gewöhnt, die sich kaum einmal zum Essen einladen lassen, da sie damit ihre Unabhängigkeit zeigen können.

Der nächste große Unterschied ist die Haltung zur Familie allgemein. Philippinen haben sehr große Familien, und betrachten auch weiter entfernte Verwandte als enges Familienmitglied, was im Westen ganz anders gehandhabt wird. Das bedeutet, dass es passieren kann, dass man als Partner einer Philippinin gefragt wird, ob man nicht die Cousine vierten Grades nach Deutschland mit in die eigene Wohnung holen kann, und zwar für unbestimmte Zeit, da sich die Cousine gerade in einer Notlage befindet. Das ist für uns nicht nachvollziehbar, für die Philippinen jedoch vollkommen normal.

Wenn diese Bitten um Geld jedoch immer wieder kommen und mit immer weniger nachzuvollziehenden Gründen vorgebracht werden, wenn also zum Beispiel das Dach der Großtante bezahlt werden soll, dann ist ein wenig Vorsicht schon geboten. Die Gründe für die „Sonderzahlungen“ können der Wahrheit entsprechen, aber es hilft an dieser Stelle immer, sich konsequent klarzumachen, dass alle schon Jahrzehnte überlebt haben, bevor Du der Freund oder Mann der betreffenden Frau wirst und mach Dir klar, dass alle auch ohne Dich weiterleben, wenn Du dich zurückziehst.

Wie kann man sich schützen vor diesem Gefühl ausgenutzt zu werden? Im Prinzip ist es ganz einfach: Man stellt von Anfang an klar, dass man zu einer festen Unterstützung bereit ist, aber beide Partner sollten sich auf einen zweckgebundenen Vertrag einigen und dann wird daran nicht mehr gerüttelt.

Grundsätzlich sollte man sich vor dem Kennenlernen schon mit der Kultur der Philippinen beschäftigen, schon aus Respekt vor der künftigen Partnerin. Klar kann man philippinische Frauen sehr leicht kennenlernen, es gibt schließlich genug Kennenlern-Angebote. Philippininnen sind auch daran interessiert, einen Mann aus dem Westen kennenzulernen, denn laut Stereotyp in den Philippinen ist ein europäischer Mann ein reicher Mann und das Kennenlernen der Weg in die eigene Freiheit und zur finanziellen Absicherung. Dieses Stereotyp über Europäer ist überall dort zu finden, wo in einem Land Korruption und Armut vorherrschen, das trifft nicht nur auf die Philippinen zu.

An sich sollte man erst mal eine Reise in die Philippinen machen, bevor man daran denkt, gezielt eine philippinische Frau kennenzulernen. Die Armut, die in dem Land herrscht, ist schwer vorstellbar für Europäer. Dass dies hier jetzt zum Thema gemacht wurde, heißt nicht, dass eine philippinische Frau keine echten Gefühle für den Mann haben kann- auf gar keinen Fall sollte dies so verstanden werden. Natürlich verlieben sich auch etliche Frauen ernsthaft und sind ihrerseits zu vielen Kompromissen bereit.

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Philippinische Mentalität und Kultur - Ehe gilt als heilig

Auf den Philippinen gelten strenge Erziehungsregeln. Die Frauen werden streng nach dem katholischen Glauben erzogen und das bedeutet auch, dass die Ehe das Ziel der meisten Frauen ist, da die Ehe im katholischen Glauben als heilig gilt. Eine Scheidung gilt nach den strengen Traditionen als ein Makel und ist unbedingt zu vermeiden. Als geschiedener Mann muss man also noch mehr Vertrauen aufbauen als ein ungebundener Mann aus dem Westen.

Philippinische Frauen sind zwar laut dem weltweiten Ranking in Sachen Gleichberechtigung recht gut aufgestellt, aber dennoch sind Frauen auf den Philippinen immer noch sehr von den patriarchalischen Strukturen in ihrer Heimat geprägt. Sexualisierte Gewalt gegen Frauen ist auf den Philippinen zum Beispiel leider immer noch ein großes Thema, was die Gleichberechtigung der Frau als Mythos bloßstellt. Die Gleichberechtigung wird auch in der Erziehung nicht betont, viel eher ist es so, dass Mädchen lernen, sich gemäß ihrer späteren Rolle als Frau zu verhalten. Und diese Rolle ist festgelegt auf Arbeit, stilles Dulden und keine Widerrede; eine Rolle, die klar festlegt, dass die Frau dem Mann weit unterlegen ist.

Für eine Filipina ist Heiraten sehr wichtig

Diese Unterschiede in der sozio-kulturellen Erziehung zwischen den Philippinen und Europa sind gravierend- und natürlich zeigt sich dies auch in einer binationalen Partnerschaft. Für Frauen von den Philippinen ist es in der Regel wichtig zu heiraten, eine Familie zu gründen und eine gute Mutter und Ehefrau zu sein. Heiraten ist, wie schon erwähnt, ausdrücklich erwünscht, Lebenspartnerschaften sind in den Philippinen unüblich. Bei einem Mann sucht die Frau oft Unterstützung und Geborgenheit, aber auch finanzielle Sicherheit. Natürlich sind auch philippinische Frauen nicht über einen Kamm zu scheren. Jede einzelne Frau ist ein Individuum und die Wünsche von ihr können sich auch stark von den gesellschaftlichen Vorgaben unterscheiden. Daher sollte man, bevor man sich persönlich trifft, schon miteinander kommunizieren und sich einen persönlichen Einblick über die Wünsche und den Hintergrund der Frau machen. Der Austausch kann sehr gut online funktionieren.

Es gibt spezialisierte Dating-Börsen, die das Kennenlernen von hier aus ermöglichen (siehe FilipinoCupid). Wer sich dann verliebt und die Frau seines Herzens nach Deutschland holen möchte, der hat einige Hürden zu überwinden. Menschen, die von den Philippinen nach Deutschland einreisen, brauchen zunächst einmal ein Visum. Um überhaupt herkommen zu dürfen, muss eine Einladung vorgelegt werden. Die Einladung ist zu verstehen wie eine Bürgschaft, denn wenn man eine Frau einlädt, versichert man mit dieser Einladung, dass man bei jeglichen Schwierigkeiten, die während des Aufenthaltes auftauchen könnten, persönlich in die Verantwortung genommen werden kann. Des Weiteren muss man eine Versicherung abschließen für die Frau und für sämtliche Kosten aufkommen, die während des Aufenthaltes entstehen. Ist man(n) sich dessen bewusst, steht der neuen Partnerschaft nichts mehr im Wege.